Umwelt-Bildungsprojekt

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Umweltbildungsprojekt:

Vorstellung am 21.09.16 in Pfronten, Wiesenstadel - Lange Oib

 

Landschaftspflegeverband LPV, die Bürgerstiftung Ostallgäu und die Gemeinde Pfronten unterstützen mit einem breiten Umwelt-Bildungsprojekt Kinder und Jugendliche. Das Projekt wurde am 21.09.16 um 10:00 durch Frau Landrätin und Schirmherrin der Bürgerstiftung R.M. Zinnecker, die Pfrontener Bürgermeisterin M. Waldmann, Herrn G. Schempp von der Bürgerstiftung, Fr. Saitner (Geschäftsführerin LPV) und den Initiator und Spender B. Zeislmeier (Stiftungsrat Bürgerstiftung und ehem. GF LPV) einer breiten, interessierten Öffentlichkeit im Rahmen eines Pressetermins vorgestellt.

Die Bürgerstiftung bietet nun die i.R. des Projektes erworbene Ausrüstung anderen Schulen und Kindergärten im Landkreis zur Nutzung an - ähnliche Projekte, unterstützt durch LPV und die Moorführer aus Pfronten sollen im gesamten Landkreis entstehen. Auch ein Besuch des eröffneten Lernpfades am Wiesenstadel in Pfronten ist immer eine Ausflugsreise für Schulen und Kindergärten wert: Schöner und effektiver kann man Lernen über Natur und Umwelt nicht gestalten ! Spielerisch können unsere Kinder die biologische Vielfalt und das kulturelle Erbe unserer Heimat erleben !

 

Detaillierte Projektbeschreibung und Foto der Pressekonferenz: s. Anhang!

 

 

Betriebsversammlung Schülerfirma oalnet 2016

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Schülerfirma OALnet weiterhin auf Erfolgskurs

Wie bereits seit vielen Jahren traf sich die Schülerfirma OALnet Mitte Juli zu ihrer gemeinsamen Betriebsversammlung mit den Vertretern der Bürgerstiftung Ostallgäu. Eingeladen hatten dazu Gerhard Schempp (1. Vorsitzender der Bürgerstiftung Ostallgäu) und Projektkoordinator Andreas Roth (Rektor der Grund- und Mittelschule Obergünzburg). Verknüpft wurde die Betriebsversammlung mit einem Besuch der inmotion AG in Blonhofen. Die Firma produziert unter anderem Werbevideos und Imagefilme für Firmen und konnte den Schülerinnen und Schülern Einblicke in die verschiedenen Arbeitsschritte und Abläufe bis hin zum fertigen Video gewähren. Höhepunkt war das Gruppenfoto, das nicht von einem Fotografen gemacht wurde, sondern mit einem Quadrocopter. Da die Abteilung der Schülerfirma OALnet an der Mittelschule Marktoberdorf selbst Videos produziert, war der Besuch bei der inmotion AG besonders interessant.

Als zweiter Programmpunkt stand die Besichtigung der Brauerei im Kaltentaler Brauhaus auf der Tagesordnung. Dort wurde dann auch die eigentliche Betriebsversammlung abgehalten. Die Germaringer Abteilung berichtete, dass sie nun seit 3 Jahren erfolgreich Webseiten erstellen und betreuen. Ein neues Geschäftsfeld, das sich die Germaringer derzeit aufbauen ist die Erstellung von Logos mit dem Bildbearbeitungsprogramm Gimp. Außerdem steht die Abteilung derzeit in Verhandlungen mit zwei Gaststätten und erhofft sich dementsprechend zwei Neuaufträge. Nachdem bis auf einen Schüler alle andere Mitglieder der Schülerfirma in Germaringen die Mittelschule am Ende des Jahres verlassen, muss im kommenden Schuljahr auch wieder neues Personal ausgewählt werden.

Die Marktoberdorfer Abteilung, deren Geschäftsfeld die Produktion von Videos ist, berichtete von ihren beiden Hauptprojekten. So unterstützten sie die Robotik AG beim Bundesprojekt „Technikentdecker“ mit der Produktion eines Filmes und waren maßgeblich am Erfolg beteiligt. Deutschlandweit erreichte das Marktoberdorfer Team einen Platz unter den ersten zehn. Das zweite Hauptprojekt war ein schuleigener Film, mit dem man die Schüler dazu animieren wollte, das Schulhaus sauber zu halten. Der Film mit dem Titel „Sie sind unter uns“ dauert acht Minuten und wurde in den einzelnen Klassen vorgeführt.

Bei der Zweigstelle Obergünzburg berichtete der neue Betreuungslehrer Dominik Trübenbach, dass nach dem Weggang von Wolfgang Peter nun ein Neuanfang gemacht werden müsse. Zudem seien auch alle Schüler der Firma im letzten Schuljahr von der Schule gegangen, so dass auch neues Personal eingearbeitet werden müsse. Nachdem er sich nun selbst in die Thematik eingearbeitet habe, sei er jedoch zuversichtlich, dass die Abteilung im kommenden Schuljahr wieder Aufträge entgegennehmen könne.

Alle Abteilungen konnten mit ihren Aufträgen und den entstandenen Kosten schwarze Zahlen schreiben. Die Gewinne werden für Neuanschaffungen oder auch für ein Geschäftsessen mit den Mitarbeitern genutzt.